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27.09.06

SongfinderSong finder

Beim Vorbereiten von Lead Sheets für einen Gottesdienst bin auf eine nützliche Seite gestoßen, mit der man recherchieren kann, in welchem Liederbuch ein bestimmter Song enthalten ist: der Lobpreis-Index.

Sehr nützlich, wenn man in der Musikrichtung was sucht.

While preparing lead sheets for an upcoming service, I found a useful web site called the worship index that allows you to research songs that were published in German song books.

Quite useful when searching for music in this style.

Verfasst von crenz um 23:29 | Kommentare (0) | TrackBack

Eine Frage der ErfahrungA matter of experience

The Daily WTF schreibt über Oracle-Consultants ohne Oracle-Erfahrung. In den Kommentaren dazu kam dieser schöne Spruch:

The Daily WTF writes about Oracle consultants without experience with Oracle. Somebody added this wonderful comment:

When some people work at a place for ten years, they get ten years of experience.
Other people work at a place for ten years and get one year of experience ten times.

Verfasst von crenz um 19:12 | Kommentare (0) | TrackBack

26.09.06

Zeige mir deine Freunde, und ich zeige dir, wer du bist · Show me your friends and I show you who you are

Warum muss der gläubige Bundespräsident seine Gedanken zur Rettung der Menschheit im Umfeld einer „heißen Oma“ los werden, die ihren Anrufern im Wettstreit mit „geilen Nymphen“ eine „Abspritzgarantie“ bietet?

Why does our believing president share his thoughts on the rescue of mankind surrounded by a “hot granny” rivalled by “hot nymphs” offering a “jerk-off-guarantee”?

Gerhard Henschel uses strong language, but so does the German tabloid Bild he attacks. He is right in asking why representatives of the church and of political parties with Christian background cooperate with Bild to spread their agenda and even show deference to the newspaper's editors, especially Kai Diekmann, ignoring the fact that Bild actively promotes anti-Christian values. It seems that in order to reach the public's attention, any cooperation partners are fair game.

German Articles on Gerhard Henschel's new book Gossenreport can be found in the Tagesspiegel and the taz. They are both worth a read.

Questions remain that we need to ask ourselves: How can the church be taken seriously if it supports those that intimidate, threaten and suppress others? How can the bible be taken seriously if we praise such people for spreading it?

Gerhard Henschel benutzt starke Worte, aber so macht es auch die von ihm angegriffene Bild. Er hat Recht, wenn er fragt warum Vertreter der Kirche und politischer Parteien mit christlichem Hintergrund mit Bild kooperieren um ihre Agenda zu verbreiten und sogar den Redakteuren der Bildzeitung (allen voran Kai Diekmann) ihre Ehrerbietung erweisen. Dabei ignorieren sie die Tatsache, dass Bild aktiv antichristliche Werte fördert. Es scheint als ob man mit jedem kooperieren darf, wenn es nur darum geht, die Aufmerksamkeit der Masse zu erreichen.

Lesenswerte Artikel über Gerhard Henschels neues Buch Gossenreport finden sich im Tagesspiegel und in der taz.

Es bleiben Fragen, denen wir uns stellen müssen: Wie kann die Kirche ernstgenommen werden, wenn sie die unterstützt, die andere einschüchtern, bedrohen und unterdrücken? Wie kann die Bibel ernst genommen werden, wenn wir solche Leute für die Bibelverbreitung loben?

Verfasst von crenz um 07:15 | Kommentare (0) | TrackBack

22.09.06

Konzerttipp 2Upcoming concerts 2

Dienstag, 28. November 2006, Theater im Spitalhof (Altstadt), Stadt Leonberg, 19.30 Uhr
Michael Schlierf, facing
Eintritt: €12 (erm. €10)

„facing“, die geniale und inspirierende neue Platte von Michael Schlierf hatte ich hier ja schonmal erwähnt. Das Ganze gibt's jetzt auch live! Leider habe ich noch nicht herausgefunden, ob es auch einen Vorverkauf gibt, aber ich werde auf jeden Fall hingehen. Hier noch die offizielle Beschreibung:

Eine Reise durch unterschiedlichste Musikstile – liebevoll und spontan, warm und klar. Ein einzigartiges Klangerlebnis mit Michael Schlierf, Piano und Johannes Killinger, Bass.
Von den Söhnen Mannheims: Ralf Gustke, Schlagzeug und Michael Koschorreck, Gitarre.

VA.: Amt für Kultur der Stadt Leonberg

icom_200609.jpg

Mit Michael Schlierf werde ich übrigens am Sonntag (24.09) beim i.com spielen sowie (wie im letzten Jahr) auch bei der Messias Celebration von Treffpunkt Leben am 17. Dezember. Herzliche Einladung dazu!

Tuesday, November 28th, 2006, Theater im Spitalhof (Altstadt), Leonberg, 7.30pm
Michael Schlierf, facing
Admission: €12 (€10 reduced fee)

I already wrote about „facing“, the inspiring new CD by Michael Schlierf. Now they'll be playing the set live! I haven't yet found out whether tickets are available in advance, but I definitely will be there. Here's the official blurb (translated to English):

A journey through different styles of music – affectionate and spontaneous, warm and clear. A singular experience of sound with Michael Schlief (piano) and Johannes Killinger (Bass).
From the Söhne Mannheims: Ralf Gustke (drums) and Michael Koschorreck (guitar).

Organised by the cultural department of the city of Leonberg

icom_200609.jpg

Mit Michael Schlierf werde ich übrigens am Sonntag (24.09) beim i.com spielen sowie (wie im letzten Jahr) auch bei der Messias Celebration von Treffpunkt Leben am 17. Dezember. Herzliche Einladung dazu!

Verfasst von crenz um 08:20 | Kommentare (1) | TrackBack

Konzerttipp 1Upcoming concerts 1

chorios_menschen_cover.jpg

Samstag, 7. Oktober 2006, Festhalle Mönsheim, 20 Uhr
menschen - Premiere und CD-Präsentation
Eintritt: €5

Mit diesem Chor-Musicalprojekt von Chorios war ich dieses Jahr über immer wieder beschäftigt. Anfang des Jahres habe ich Bass eingespielt im Studio und im Verlauf dann noch einige Drumloops gebastelt und mich immer wieder in die Produktion eingemischt :-). Im Oktober wird das Musical in Mönsheim präsentiert.

chorios_menschen_cover.jpg

Saturday, October 7th, 2006, Festhalle Mönsheim, 8pm
menschen - premiere and CD presentation
Admission: €5

Menschen is the new musical created by the choir Chorios. I've been busy with this project several times throughout the year. In January, I spent a few days in the studio to play bass for their production, added a few drum tracks later and kept on meddling with the production :-). In October, they will present the musical in Mönsheim.

Verfasst von crenz um 08:12 | Kommentare (0) | TrackBack

19.09.06

Halleluja vor dem Schloss

Der Auftritt mit Gospel News auf dem Rathausplatz in Wiesbaden (gegenüber dem hessischen Landtag) hat beim Wiesbadener Tagblatt einen interessanten Artikel gezeitigt. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Konzertbesucher sich fragt, ob er eigentlich das gleiche Konzert besucht hat wie der Reporter. Alleine die angegebene Zahl von 300 Konzertbesuchern ist fragwürdig; unsere Schätzungen liegen eher bei 1000-1200 Besuchern im Schnitt, zwischendurch sogar deutlich mehr. Eine generelle Abneigung christlichen Veranstaltungen (oder persönlichen Lebensberichten bei solchen Veranstaltungen) gegenüber scheint beim Tagblatt allerdings nicht vorhanden zu sein, der Bericht über das Frauenfrühstückstreffen fällt äußerst positiv aus. Und so vermute ich, dass es vielleicht der Fokus auf Heilung in Verbindung mit dem freikirchlichen Veranstalter war, der den Reporter so gestört hat, dass eine differenzierte Betrachtung des Abends für ihn wohl nicht mehr möglich war. Das Herausgreifen von Einzelstimmen ohne differenzierte Gesamtbetrachtung ist jedenfalls keine gute Technik, um Artikel zu schreiben, und wenn man das Verhältnis von Wortbeiträgen zu Musik an dem Abend betrachtet, so wäre eine längere Würdigung der musikalischen Inhalte auch wünschenswert gewesen.

Hier ist der Leserbrief, den ich in Reaktion auf den Artikel eingereicht habe. 1500 Zeichen sind kürzer als man denkt, ich musste über manche Formulierungen ziemlich nachdenken...

Gospel in Musik und Wort

Als Musiker von Gospel News freue ich mich, dass unsere „solide musikalische Leistung“ ihre Zustimmung gefunden hat und bedaure, dass der Rest des Programms nicht ähnlichen Anklang fand. Die Inhalte wurden allerdings deutlich differenzierter transportiert als von Ihnen dargestellt. Die „spektakuläre Überwindung der Spielsucht“ etwa wurde als ein von Freunden und professionellen Helfern einer Suchthilfe begleiteter Prozess beschrieben, nicht als marktschreierische Spontanheilung. Dass durch Jesus Christus Veränderung und innere und äußere Heilung möglich ist wurde — das gebe ich gerne zu — als eine Kernbotschaft christlichen Glaubens transportiert. Hier haben wir unseren Zuhörern ein konfessionsunabhängiges Angebot gemacht und uns nach dem Konzert kritischen Fragen im Gespräch gestellt. Von einem Spielen mit Erwartungen kann also nicht die Rede sein.

Als Gruppe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir einen diversifizierten Hintergrund aus Volks- und Freikirchen. Hieraus nehmen wir uns die Freiheit, unsere christlichen Zuhörer und uns selbst zu einer konsequenten Umsetzung unseres Glaubens im Alltag herauszufordern. Die Mehrzahl der mehr als 1000 Zuhörer konnte mit diesen Denkanstößen souverän umgehen. So jedenfalls nach dem Konzert die Rückmeldung von Menschen aus verschiedenen Religionen. Ähnliche Erfahrungen machten wir auch bei anderen Konzerten — egal ob von einer Volks- oder Freikirche organisiert.

Danke an die Wiesbadener für das schöne Konzert!

Verfasst von crenz um 08:47 | Kommentare (1) | TrackBack

What is the Kingdom of God?

Today, I took one of Sven's quizzes. Here's my result (not very surprising for me):

Heute habe ich einen von Svens Tests gemacht. Hier ist mein nicht sehr überraschendes Ergebnis:

You scored as Kingdom as a Christianised Society. Christians shouldn't withdraw from the world, but by being present in it they can transform it. The kingdom is not only spiritual, but social, political, and cultural.

Kingdom as a Christianised Society

100%

The Kingdom as Earthly Utopia

75%

The Kingdom as a political state

50%

The Kingdom as a counter-system

33%

The Kingdom is mystical communion

25%

The Kingdom as Institutional Church

8%

Inner spiritual experience

0%

The Kingdom is a Future Hope

0%

What is the Kingdom of God?
created with QuizFarm.com

Verfasst von crenz um 07:33 | Kommentare (1) | TrackBack

15.09.06

Entstehung einer SkriptspracheThe creation of a scripting language

Lambda the ultimate mentions an interesting article on the history of the AppleScript language embedded into Mac OS. I've always been fascinated by how easily understood it is by people who don't know programming.

Lambda the ultimate erwähnt einen interessanten Artikel über die Geschichte der in Mac OS eingebetteten Programmiersprache AppleScript. Ich war schon immer davon fasziniert, wie leicht verstehbar die Sprache ist für Leute, die nichts über Programmieren wissen.

Verfasst von crenz um 07:21 | Kommentare (0) | TrackBack

13.09.06

Ohne Rücksicht auf VerlusteIf in doubt, make 'em pay

Seit dem 1. April 2005 haben die Finanzbehörden in Deutschland erweiterte Zugriffsmöglichkeiten auf die Kontodaten jedes deutschen Bürgers. Ohne Eingriffsmöglichkeit der Bank können sie die Salden sämtlicher Konten abfragen. Den meisten ist das nicht bewusst, die Gesetzesänderung wurde in den Medien nicht groß zum Thema gemacht. Mir hat diese Änderung damals schon einiges an Unbehagen verursacht. Ein Artikel im manager magazin beschreibt detailliert, warum solche Gesetze bei jedem Unbehagen auslösen sollten, auch wenn man „nichts zu verbergen hat“. Hier ein paar Appetitmacher:

Neun von zehn Kontenabfragen, das ergaben etwa Stichproben in Nordrhein-Westfalen, wurden nicht hinreichend begründet.

"Noch vor wenigen Jahren waren die Beamten bereit, strittige Punkte zu klären, bevor Steuern gefordert wurden. Heute aber ergeht häufig sofort ein Bescheid", sagt der Münchener Steuerstrafrechtler Jan Olaf Leisner. "Und um den Druck zu erhöhen, leitet die Behörde meist gleich noch ein Strafverfahren ein."

Und bei den Hausdurchsuchungen sollen die Steuerfahnder die Kinder des Firmeninhabers Torsten Werlin (Name von der Redaktion geändert) massiv eingeschüchtert haben: "Der Papa", soll ein Beamter feixend getönt haben, "kommt wohl bald ins Gefängnis." Den Druck der Staatsmacht und das Getuschel ihrer Nachbarn über das Strafverfahren konnte Werlins Frau schon bald nicht mehr ertragen, sie reichte die Scheidung ein. Als die Richter dem Unternehmer nach jahrelangen Gerichtsverfahren bescheinigten, dass die Steuerforderungen in zweistelliger Millionenhöhe nicht rechtens gewesen waren, hatte die Firma längst Insolvenz angemeldet.

Wem das noch nicht genug Beispiele sind, der findet im lawblog mehr Material. Es zeigt sich jedenfalls, dass dem Staat nicht allzuviel Vertrauen eingeräumt werden sollte – warum auch? Schließlich wird die Staatsgewalt letztendlich auch nur von Menschen ausgeübt.

Since April 1st, 2005, German tax departments are able to retrieve information about all financial accounts and their balance of every German citizen – even without the consent of the respective banks. Most people are not aware of this, since this change was not much publicized in the media. I remember feeling a bit uneasy about this at the time. An article in the German “manager magazin” shows in detail, why everyone should feel uneasy about this, even if they “have nothing to hide”. A few select quotes:

Random sampling in Northrine-Westphalia showed that nine out of ten account enquiries were not justified adequately.

Munich tax criminal law expert Jan Olaf Leisner says: "Just a few years ago, the civil servants were ready to discuss disputed issues before demanding tax payments. But today, they will often file a tax notice immediately. And to increase pressure, in most cases the authorities will start a criminal procedure immediately.“

And during the house search, the tax department's investigator supposedly intimidated company owner Torsten Werlin's (name changed) children massively: “Your dad will probably go to prison soon”, a civil servant sneered. Werlin's wife could endure the pressure of the state power and the neighbour's whispering soon enough: she filed for divorce. When after a several year-long lawsuit the judges finally confirmed that the tax claims were not justified, the company had filed for bankruptcy long ago.

If that's not enough, you can find more examples in the lawblog. Again, it shows that the state shouldn't be trusted too much. In the end, state power is exercised by (fallible) humans.

Verfasst von crenz um 22:49 | Kommentare (0) | TrackBack

SelbstwertSelf-worth

No one can make you feel inferior without your consent.
Eleanor Roosevelt, 'This Is My Story,' 1937

Bin nicht sicher, ob der Spruch immer so zutrifft, aber ein kurzes Nachdenken ist er auf jeden Fall wert.

I'm not sure whether that's 100% true all the time, but it's worth a thought.

Verfasst von crenz um 09:16 | Kommentare (0) | TrackBack

12.09.06

Knapp vorbei...Almost made it...

...ist auch daneben. Schade, hätte mich sehr über einen neuen, kostenlosen Laptop-Akku gefreut. Trotzdem ein Hinweis für alle PowerBook/iBook-Besitzer: Unbedingt beim Batterietauschprogramm von Apple vorbeischauen. Geht ja schließlich um ein mögliches Sicherheitsrisiko.

...but not quite. What a pity, I would have loved to get a new laptop battery for free. Still, a note to all PowerBook/iBook owners out there: Make your way to the Apple battery exchange, there's a potential security risk.

Verfasst von crenz um 08:39 | Kommentare (0) | TrackBack

Bildbearbeitung auf der KommandozeileEditing pictures on the command line

While working on the pictures shot by various guests at my sister's wedding, I discovered two tools that helped me tremendously dealing with several problems I encountered: dcraw lets you mass convert the RAW formats of various cameras into JPEGs (or other formats). Obviously, for individual special shots it is nicer to use a RAW tool to achieve the best conversion results, but if you need to convert many files, this one is really helpful. EXIF tool lets you edit the EXIF data of a file or copy the EXIF data from one file to another (!) - for example, from a RAW file to the JPEG file created by dcraw. This helped with time-shifting the images where people forgot to set their camera's date and time.

Both tools operate on the command line. For Mac OS X, there's an alternative program that allows for shifting the time stamps that integrates itself directly into the Finder. I'd have to search for the home page of that one first, though.

Beim Bearbeiten der Bilder, die verschiedene Gäste bei der Hochzeit meiner Schwester gemacht haben, habe ich zwei nützliche Tools entdeckt, die mir beim Lösen verschiedener Probleme geholfen haben: dcraw hilft bei der Massenkonvertierung von RAW-Formaten nach JPEG (oder andere Formate). Für besondere Bilder ist es natürlich sinnvoller, sich ein amtliches RAW-Werkzeug zu besorgen, aber wenn man richtig viele Bilder zu bearbeiten hat, ist dcraw nicht schlecht. Mit EXIF tool kann man die EXIF-Metainformationen in einem Foto bearbeiten oder von einer Datei in eine andere kopieren (!) - zum Beispiel von einer RAW-Datei in die entsprechende von dcraw erzeugte JPEG-Datei. Das Tool hat mir auch geholfen, die Zeitstempel der Bilder zu verschieben, wo die Kamerabesitzer vergessen haben, Datum und Uhrzeit einzustellen.

Beide Tools werden über die Kommandozeile aufgerufen. Für das Verschieben der Zeitstempel gibt es unter Mac OS X noch eine andere Alternative, die sich direkt in den Finder einklinkt, da müsste ich die Homepage aber erst suchen.

Verfasst von crenz um 01:13 | Kommentare (0) | TrackBack

04.09.06

Die schönste Stadt DeutschlandsGermany's most beautiful city

Kleine Impressionen von der Tour mit Gospel News: Ich weiß nicht, wer das Gerücht aufgebracht hat, aber Celle ist anscheinend die schönste Stadt Deutschlands -- jedenfalls sagen das die Celler. Ein Besuch lohnt sich aber wirklich -- vor allem im @home-Café. While I'm touring with Gospel News: I'm not sure whom I heard it from, but Celle is supposed to be Germany's most beautiful city -- at least that's what people here say. But it's really worth a visit -- especially the @home café in the middle of the historical city centre.

Verfasst von crenz um 13:16 | Kommentare (0) | TrackBack