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28.01.06

Saturday Night Jam

Eine kleine Improvisation. A little improvisation piece.

Verfasst von crenz um 02:20 | Kommentare (1) | TrackBack

27.01.06

If you try to be ethical, that's your faultDer Ethische ist der Dumme

In the last few days, most online news sites discussed Google's new Chinese search engine that is subject to Chinese regulations and censorship. Previously, unwanted (by the Chinese government) websites could be seen via Google's search results, but were filtered by the ISPs inside China. Now, Google does the filtering itself. Today, Google posted a blog entry detailing the reasoning for their decision.

The articles I read about the whole incident mostly imply that Google is trying to wiggle its way around its own rule “Don't be evil” in order to make more profits. Some articles at least mentioned that many major search engines and web services have already quietly succumbed to the demands of the Chinese government, and Spiegel Online even went as far as to imply that Yahoo was actually more honest by plainly admitting they introduced filtering to get more business in China.

The whole issue is not simple, and both Google's arguments as well as those of the critics have their merits. But one thing really struck me: While Yahoo and other companies had been criticised for their actions in the past, they drew nowhere near as much flak as Google. Many expect Google to explain themselves, without requiring the same of other companies in the same situation (I'd be interested in the terms of MSN's spaces service that is very popular in China, for example). So what's the lesson in here?

Rather than trying to not be evil (and sometimes failing at it), it seems people vastly prefer it if you're just openly evil.

In den letzten Tagen wurde Googles neue Chinesische Suchseite (die chinesischen Bestimmungen und Zensur unterliegt) auf fast jeder Nachrichtensite heftig kritisiert. Bisher konnten (von der chinesischen Regierung) unerwünschte Inhalte mit Google gefunden werden; der Zugriff wurde aber durch die chinesischen Internetprovider blockiert. Jetzt übernimmt Google das Filtern selbst. Heute hat Google dazu eine Erklärung in ihrem Blog abgegeben.

Die meisten Artikel, die ich zu dieser Angelegenheit gelesen habe, legen nahe, dass Googel sich einen Weg um seine eigene Regel „Don‘t be evil“ sucht, um mehr Profit zu machen. Einige Artikel erwähnen wenigstens, dass viele große Suchmaschinen und Internetdienste sich still den Anforderungen der chinesischen Regierung gebeugt haben, und Spiegel Online meint sogar, Yahoo wäre ehrlicher als Google: Sie geben zu, dass sie unmoralisch Geld in China verdienen wollen, winden sich aber nicht durch irgendwelche Erklärungen.

Die ganze Angelegenheit ist nicht einfach, und sowohl die Argumente von Google als auch die der Kritiker sind zu einem gewissen Grad überzeugend. Aber eines fiel mir besonders auf: Zwar wurden Yahoo und andere Firmen in der Vergangenheit auch kritisiert, aber haben lange nicht so viel Feuer auf sich gezogen wie Google. Viele erwarten von Google, dass sie ihr Verhalten begründen, ohne an andere Firmen die gleiche Anforderung zu stellen (mich würden z.B. die Bedingungen interessieren, unter denen der – in China höchst populäre – MSN Spaces-Dienst angeboten wird). Was ist also die Moral von der Geschichte?

Statt zu versuchen, nicht „böse“ zu sein (und es manchmal nicht zu schaffen), scheint es mir: Die Leute ziehen es vor, wenn man ganz offen böse ist.

Verfasst von crenz um 23:33 | Kommentare (0) | TrackBack

24.01.06

Debugging

Via Wulf's blog: The first computer bug ever.

In Wulfs Blog gefunden: Der allererste Computer-Bug.

Verfasst von crenz um 22:38 | Kommentare (0) | TrackBack

19.01.06

Außerirdische im Kirchenschiff

(English translation will follow)

Dass die Kultur vergangener Tage oft als „heiliger“ gilt als die aktuelle ist kein neues Phänomen. Die Charismatiker müssen sich oft den Vorwurf gefallen lassen, sich viel zu sehr von der aktuellen Kultur beeinflussen zu lassen. Und davor gab's den Vorwurf sicher auch schon. Wie Mark schreibt, hat der Vorwurf nun die emerging church erreicht.

Ich bin der Überzeugung: Wir sind alle Kinder unserer Zeit und können das nur schwer ablegen. Wenn jemand seine geistliche Erfüllung in einem traditionellen Gottesdienst findet, so hängt das teilweise sicherlich mit der Tiefe der Choräle und der (hoffentlich) an der Bibel orientierten Lehre zusammen, aber eben zu einem großen Teil auch mit dem (geistlichen) Aufwachsen in diesem Kontext und mit einer gewissen Affinität des Charakters mit diesem Stil. Das gleiche gilt für Hillsongs, Vineyard, Mennoniten, usw.

Prinzipiell ist das auch gar nicht negativ und ein Teil der Vielfalt, die Gottes Schöpfung mit sich bringt. In allen diesen Richtungen gibt es aber auch Dinge, die nicht mit Gott übereinstimmen. Daher müssen wir uns alle bemühen, diese Dinge abzulegen. Leider ist es nicht so, dass Traditionen über die Jahre hinweg immer göttlicher werden, daher müssen wir sowohl Tradition als auch Neues ständig hinterfragen.

Marks Beispiele zeigen, dass der Vorwurf wirklich nicht spezifisch für die emerging church ist. Die Erlösung der gesamten Schöpfung (Römer 8, 19) ist für mich gerade ein wichtiges Thema. Dazu gehören auch Gerechtigkeit in Handelsbeziehungen, soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit im Umgang mit unserer Umwelt, usw. Letztendlich muss Gottes Reich unser Handeln, aber auch unsere ganze Gesellschaft, auf allen Ebenen verändern. (Ich bin zum Beispiel dankbar, für ein Unternehmen zu arbeiten, in dem die shareholder value nicht das Maß aller Dinge ist – weil es keine Shareholder gibt.)


Je nach Glaubensrichtung beschränken wir uns aber auf die gesamte Kirche, die gesamte Gemeinde oder sogar nur das gesamte Ich, das gerettet werden muss – der Rest interessiert uns nicht mehr. Sicherlich gibt es in der emerging church Leute, denen man vorwerfen muss, dass sie sich nicht mit den Folgen ihres Konsums beschäftigen. Aber die gibt es in jeder Gemeinde und Strömung. Ich bezweifle, dass die emerging church insgesamt mehr vom „Konsumgeist“ dieser Zeit geprägt ist als andere Denominationen.

Letztendlich gilt: Wir müssen alles prüfen, und das Gute behalten. Traditionelle Gottesdienstformen können ein Segen sein, aber auch ein Rückzug in den eigenen Konsum ohne Rücksicht auf andere. Gabentests können ein wertvolles Werkzeug sein, aber auch ein Mittel zum Individualismus und zur christlich verbrämten Selbstverwirklichung. Es kommt darauf an, was man daraus macht.

Verfasst von crenz um 08:51 | TrackBack

17.01.06

17. JanuarJanuary 17th

Heute habe ich Geburtstag - und noch ein paar andere Leute. Today is my - and a few other people's - birthday.

Verfasst von crenz um 00:00 | Kommentare (6) | TrackBack

13.01.06

Caution: DRM inside

Via / musing / struggling / dreaming /, bin ich auf diesen interessanten Artikel über die Konsequenzen von DRM bei groklaw.net gestoßen.

Für viele ist der Computer mittlerweile zu einem Werkzeug geworden, das sie in vielen verschiedenen Bereichen ihres Lebens unterstützt: Erholung, Kontaktpflege, kreative Arbeit, zusätzliches oder Haupt-Telekommunikationsgerät, hauptsächliches Werkzeug, um den Lebensunterhalt zu verdienen… Ich jedenfalls bin von meiner Maschine mittlerweile relativ abhängig. Das macht die Ansprüche der Copyrightverwaltungsindustrie umso bedrohlicher – auch weil ich auch selbst auf meinem Computer kreative Inhalte erstellen, und ich will garantiert nicht, dass irgendein Rootkit in meinen selbst erstellten MP3s und AACs herumschnuppert.

Ich hoffe, dass Apple in Zukunft nicht zu sehr nachgibt…

Via / musing / struggling / dreaming /, I found this interesting article on DRM consequences on groklaw.net.

For many people, computers have attained the status of a tool that helps them in many different areas of life: Recreation, keeping contacts with people, content-creation, additional or main means of telecommunication, main tool to earn a living… I certainly have become quite dependant on my machine. This makes the demands of the copyright management industry (a term I much prefer to “content creation”) all the more threatening – even more so since I create content on my machine myself, and I certainly wouldn‘t want my own MP3 or AAC files to be subject to some rootkit's scrutiny.

I hope Apple won't give in too much…

Verfasst von crenz um 01:38 | Kommentare (0) | TrackBack

Happy Birthday, pair Networks!

Mein Hoster pair Networks hatte am 11. Januar sein zehnjähriges Jubiläum. Für eine Internetfirma ist das eine ziemlich lange Zeit. Ich bin seit Mai 1997 Kunde bei pair. Seitdem hat sich viel verändert – ich habe die Übergänge zwischen verschiedenen FreeBSD-Versionen mitverfolgt, der berüchtigte Übergang von sendmail/procmail zu qmail, die Einführung ihres selbst entwickelten Kontrollzentrums für die Accounts und manches andere. Und meine Speicherplatz- und Bandbreitenkontingente haben sich während dieser Zeit vermutlich verzehnfacht.

In ihren Newsgruppen hatte ich eine Anzahl netter Kontakte. Obwohl ich diese Gruppen seit einigen Jahren nicht mehr verfolge, denke ich immer noch gerne zurück. Ich habe sogar mal eine Seite mit Ressourcen zu pair erstellt.

Zu dieser Zeit war Hosting in Deutschland unbezahlbar teuer. Mittlerweile gibt es auf dem Hostingmarkt eine Vielzahl von Angeboten, und ich könnte hierzulande einen billigeren Preis bekommen. Aber: Ich weiß, dass pair zuverlässig und ehrlich ist, und dass sie starke Firmenwerte haben. Das sind für mich überzeugende Gründe, bei Ihnen zu bleiben.

Zur Feier des Tages habe ich mit dem eKstreme.com button maker einen einfachen pair Blogbutton (Hosted by pair Networks) gemacht. Vielleicht lade ich den noch bei Steal These Buttons hoch.

Happy birthday und herzlichen Dank für (fast) neun Jahre exzellenten Service!

My webhost, pair Networks, has turned 10 on the 11th of January. For an internet company, this is a considerable time in business. I've been their customer since May 1997. Since then, a lot has changed – I have witnessed transitions in FreeBSD versions, the famous sendmail/procmail to qmail transition, the creation of their own account control panel and others. Also, my original harddisk and bandwith allotments have increased probably around tenfold.

In their newsgroups, I had quite a number of nice contacts. Even though for some years, I don't frequent those groups anymore, I still remember those times fondly. Once upon a time, I even created a pair resources page.

Once, hosting used to be hideously expensive in Germany. In the meantime, there are many offers on the hosting market, and I could manage to get a cheaper price with one of the hosters here. However, I know that pair is reliable, honest and has strong values and company ethics. All these convince me to stay with them.

To celebrate the occasion, I created a pair blog button (Hosted by pair Networks) using eKstreme.com's button maker. I might upload it to Steal These Buttons.

Happy birthday and thanks for (almost) nine years of wonderful service!

Verfasst von crenz um 00:51 | TrackBack

08.01.06

Der beste Blondinenwitz der WeltThe Best Blonde Joke In The World

Normalerweise finde ich Blondinenwitze nicht sehr witzig, aber der ist echt gut.

Normally I don't find blonde jokes very funny, but this one is rather nice.

Verfasst von crenz um 22:56 | Kommentare (1) | TrackBack

EinkaufswagenmünzeShopping cart coins

Beim Einkaufen nervt mich immer, dass ich kurz vorher meine letzte Euro-Münze ausgegeben habe und somit nix habe, um einen der Einkaufswagen loszuketten. So wie gestern geschehen… aber Not macht erfinderisch: Von meinem England-Trip hatte ich noch eine 10p-Münze im Geldbeutel, die passt bei Kaufland und Aldi perfekt. Und die werde ich hierzulande garantiert nicht ausgeben können…

When shopping, I always manage to spend my last one euro coin just before I need it for a shopping cart. It happened again yesterday… but I still had a few coins from my trip to England and found that the British 10p coins are a perfect fit for the carts at Kaufland and Aldi. And the good thing is – I won't be able to spend it…

Verfasst von crenz um 22:45 | Kommentare (0) | TrackBack

06.01.06

Die Deutschen und die TheologieGermans and theology

Männer deuten die Bibel, Frauen sind fürs soziale Netz zuständig.

Men interpret the bible, women are responsible for social affairs

A blog entry by Peter Aschoff has pointed me towards an interesting article in the Süddeutsche about the BGG church in Stuttgart. I share Peter's assessment that the article was written based from a positive yet critical viewpoint.

Ein Blog-Eintrag bei Peter Aschoff hat mich auf einen interessanten Artikel in der Süddeutschen über die BGG aufmerksam gemacht. Ich stimme seiner Einschätzung zu: Der Artikel ist von einer positiven, aber auch kritischen Grundhaltung heraus geschrieben.

What struck me was the emphasis on the negative view of “theologizing” as well as the rather conservative view on the roles of men and women in the church. Maybe that came from the intention of the author to find parallels between the BGG and american megachurches. If the examples given in the article are factual, they are also examples for the reservations of evangelical and charismatic circles towards theology that questions interpreting the bible only literally.

Was mir besonders auffiel, war die Betonung der Abwertung des „Theologisierens“ und der recht konservativen Rollenerwartung. Vielleicht lag das auch an der Absicht des Autors, eine gewisse Entsprechung zwischen amerikanischen Megachurches und der BGG herzustellen. Wenn die im Text genannten Beispiele so zutreffen, sind sie ein weiterer Beleg für die Vorbehalte in evangelikalen und charismatischen Kreisen gegenüber Theologie, die die Interpretation der Bibel allein vom Wortsinn her in Frage stellt.

Through reading N.T.Wright's commentaries on the New Testament in the last year I noticed that such foundational knowledge about dealing with the bible and the contents of the bible is rarely taught in many churches – at least according to my own experience. And that is not only true for charismatic, but also for traditional churches. I still hope there will be someone who will translate this series by N.T.Wright to German… even thought it's a Herculean task.

Durch die Lektüre von N.T.Wrights Kommentaren zum Neuen Testament im letzten Jahr fiel mir auf, wie wenig solch grundlegendes Wissen sowohl über den Umgang mit der Bibel als auch über den Inhalt in vielen Gemeinden hierzulande vermittelt wird – wenigstens meiner eigenen Erfahrung nach. Und das gilt nicht nur für charismatische, sondern meines Erachtens auch für traditionelle Gemeinden. Ich hoffe immer noch, dass sich jemand findet, der diese Serie von N.T.Wright ins Deutsche übersetzt… auch wenn das eine ziemlich Mammutaufgabe ist.

Maybe the church again is at a point where the leaders of the church have good theological knowledge, but don't teach the members of the church to work on an intelligent, well-founded faith themselves. That's a pity, since that should be prevented by church renewal in whatever form.

Vielleicht sind wir wieder in einer Zeit angekommen, wo die Leiter der Kirche gute theologische Kenntnisse haben, aber nicht die Mitglieder anleiten, sich selbst einen intelligenten, gut fundierten Glauben zu erarbeiten. Schade eigentlich; genau das sollte Gemeindeerneuerung egal in welcher Form meines Erachtens eigentlich vermeiden.

While staying in London, I thought about this topic a lot. There are a number of false dilemmas that we strongly believe in: Either a sermon is relevant to our lives but superficial, or it is deep theologically, but exhausting to listen to, boring and irrelevant. Or, to express it differently: Either a church is young, funky and interesting, or it has “good bible knowledge”. Either the bibel is true in a literal sense, or it is just a collection of myths without historical basis (which, interestingly enough, is a preconception shared both by liberal and conservative circles). Either the leadership exercises strong control over the church member's lifestyle and decisions (a model favoured by a number of charistmatic churches), or everybody does what they want and they don't live a “real faith”. Either the spirit (literally) sweeps us off our feet, or we are a “dead church”. Either men and women are the same in every single aspect, or the traditional understanding of male and female roles are the only correct way. Either the bible is totally influenced by culture, or totally acultural.

Während unseres Aufenthalts in London habe ich mich wieder viel mit diesem Thema beschäftigt. Es gibt einige false dilemmas, die einem schon fast in Fleisch und Blut übergegangen sind: Entweder eine Predigt ist lebensnah, aber oberflächlich, oder man gräbt theologisch tief, wird aber anstrengend, langweilig und lebensfern. Oder anders ausgedrückt: Entweder ist eine Gemeinde „funky“, jung und spannend, oder sie hat „gutes Bibelwissen“. Entweder ist die Bibel Wort für Wort wahr, oder sie ist eine Sammlung von nur im übertragenen Sinn verstehbaren Märchen ohne historische Grundlage. (Interessanterweise sind sich hier liberale und konservative Kreise einig, dass es nur diese zwei Alternativen gibt…). Entweder übt die Leiterschaft eine strenge Kontrolle über Moral und „christliche Standards“ aus (gerade in charismatischen Kreisen sehr gern gesehen), oder jeder tut was er will und keiner „glaubt richtig“. Entweder haben wir „Geistwirkungen“, die uns von den Socken hauen (im Wortsinn…) oder wir sind eine „tote“ Gemeinde. Entweder wir glauben der Bibel oder der Wissenschaft. Entweder sind Frauen und Männer in allen Aspekten gleich oder wir brauchen eine ganz traditionelle Rollenaufteilung. Entweder ist alles in der Bibel von der Kultur abhängig, oder die Bibel ist völlig akulturell.

I believe that in all cases the truth is somewhere in the middle. It is much easier to just agree with one side or the other than to go and find a way through the jungle in the middle, but it is worth it.

Ich bin überzeugt, die Wahrheit liegt in allen Fällen in der Mitte. Es ist viel einfacher, sich der einen oder andern Seite zuzuschlagen, und viel anstrengender, sich den Weg durchs Dickicht in der Mitte zu schlagen, aber es lohnt sich.

Currently I am asking myself how I can improve my theological foundation. The Leadership Academy would be a good opportunity, but I would like to do something that goes beyond the normally accepted scope and conventions in Germany. My brother recommended the Moore College's Correspondence Course to me. Maybe I'll find something else?

Zur Zeit frage ich mich, wie ich mich theologisch weiterbilden kann. Die Akademie für Leiterschaft ist natürlich eine gute Möglichkeit, aber ich würde gerne etwas machen, das ein bisschen über den hierzulande üblichen Tellerrand hinausgeht. Mein Bruder hat mir den Correspondence Course des Moore College empfohlen, das wäre auch eine Möglichkeit. Vielleicht finde ich ja noch was anderes?

Well, I will continue to read Wright's books. And I found a few interesting books in my brother's study as well:

Ich werde jedenfalls weiter die Bücher von Wright lesen. Und ein paar weitere Empfehlungen habe ich von London mitgenommen:

Verfasst von crenz um 14:39 | Kommentare (0) | TrackBack